1. Handel und Dropshipping: Ein Produkt und drei Parteien?
2. Weichen stellen: Der Vertrag mit dem Dropshipper
3. Retouren, Rügen, Widerruf und kaputte Ware
4. Schwierigkeit Rügeobliegenheit
5. Wohin aber mit den Retouren?
6. DSGVO und Dropshipping – Daten einfach weitergeben?
8. Verpackungsgesetz – Endlich mal Erleichterung?
9. ElektroG – Unter Strom beim Import
10. Der Dropshipper im Ausland und die Produktsicherheit
11. Händler in der Verantwortung: Haftung, Sicherheit und Steuern
Für manch einen Händler mag ein Online-Shop verlockend sein: In der Vorstellung fällt die Miete für teure Ausstellungsflächen, die Instandhaltung des Ladens, regelmäßiges Umdekorieren oder die Bargeldverwaltung weg. Ähnliches mag dem ein oder anderen Online-Händler in den Kopf kommen, wenn er sich erstmals mit Dropshipping auseinandersetzt: Bestellt ein Kunde, wird die Order quasi einfach an den Hersteller oder Großhändler durchgereicht, der die Ware dann direkt an den Kunden liefert. Kein eigenes Lager, keine Retouren, keine Paketwirtschaft. Handel kann so einfach sein!
Wie so oft kommt die Erkenntnis dann im weiteren Verlauf. Was sich praktisch erstmal von der einfachen Seite zeigt, kann einen erheblichen Aufwand bedeuten – rechtlich und auch organisatorisch. Wir haben uns auf Spurensuche begeben, um herauszufinden, wo sich eigentlich Hürden im Dropshipping-Geschäft verstecken könnten.





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bzgl. der Datenweitergabe kann es noch komplexer werden. So setzen DropShipping-An bieter auch Dienstleister ein. So ist folgende Informationsket te bei der Datenweitergabe nicht unüblich: "Besteller --> Händler --> DropShipping-An bieter --> Warehousing-Die nstleiter --> Transport-Dienstleister".
Auch bei Reklamtionen im Rahmen der Sachmängelhaftu ng kann es schnell komplex werden. "Besteller --> Händler --> DropShipping-An bieter --> Hersteller --> Kundendienst-Di enstleister (des Herstellers)" ist gängige Praxis.
Bzgl. Import sei kurz noch erwähnt, das ab 01.07. die Freigrenze von 22,00 EUR enfällt.
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ich finde Dropshipping ein sehr interessantes Modell, um sich mit kaum Kapitalrisiko ein 2. Standbein aufbauen zu können.
Leider ist die Problematik mit Asiatischen Händlern allgegenwärtig - zu lange Lieferzeiten, Probleme mit dem Zoll, "asiatische" Qualität, ... Stichwort Produkthaftung - wie im Artikel beschrieben - liegt ebenso vielen schwer im Magen.
Hier habe ich letzte Woche eine sehr interessante Alternative und auch Abkürzung gefunden! 100 Deutsche und Österreichische Dropshipping Händler --> [Anmerkung der Redaktion: Werblicher Link entfernt.]
Viel Spaß beim Ausprobieren und bei der Abkürzung ;)
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