Die Dating-App Tinder will Nutzern möglichst passgenaue Flirts und Bekanntschaften vermitteln. Um dies zu erreichen, sammelt das Unternehmen hoch sensible Daten über seine Nutzer – beispielsweise zum aktuellen Beziehungsstatus, zu Interessen oder auch zu sexuellen Vorlieben.
Nun scheint es allerdings Zweifel daran zu geben, dass Tinder die sensiblen Daten auch nach den gesetzlichen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung behandelt. Denn wie t3n berichtet, ermittelt die irische Datenschutzbehörde, um zu prüfen, „ob Tinder eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten hat“ und zugleich mögliche DSGVO-Verstöße aufzudecken. Die Prüfung habe die Behörde am Dienstag bekannt gegeben.
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