In weniger als zwei Wochen, genauer gesagt am 1. Juli 2019, steht die nächste Preisänderung bei der Deutschen Post an. Lange hatte das Logistikunternehmen darauf hingearbeitet, die geplante Erhöhung auch bei der Bundesnetzagentur durchzubringen. In der Branche hatte das Vorhaben bereits für große Schlagzeilen gesorgt, da es sich um die größte Portoerhöhung in der Geschichte der Post handeln soll.
Wie wir bereits auf dem Logistik Watchblog berichteten, betrifft die Preisänderung allerdings nicht nur Standardbriefe – die von 70 auf 80 Cent steigen werden – und andere nationale sowie internationale Briefprodukte, sondern ganz konkret auch Büchersendungen. Und genau damit kann sich der Börsenverein nicht anfreunden und hat nun rechtliche Schritte eingeleitet.
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danke für den Hinweis, wir meinten natürlich 2019. Wir haben es entsprechend angepasst.
Beste Grüße,
die Redaktion
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City-Post kann unter diesen Umständen zum Beispiel nie richtig Durchstarten.
Auch GLS mit seinen Small Business Produkt bleibt für den Großteil der kleinen und Mittelgroßen Unternehmen verschlossen.
Die einseitige Deckelung (Umsatzsteuerbe freiung nach § 4 UStG A) gilt nach wie vor nur für die Deutsche Post und bringt massive Wettbewerbsverz errungen. Warer Wettbewerb sieht anders aus.
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