Temu und Shein spalten die Gemüter. Einerseits wachsen die Nutzerzahlen rasant – allein in Deutschland hat Temu mittlerweile über 16 Millionen Nutzer:innen. Andererseits ist Temu nicht nur den etablierten Marktplätzen und Online-Händler:innen ein Dorn im Auge, weil der Billigmarktplatz massiv Marktanteile gewinnt. Auch Politik und Behörden sehen den Anbieter kritisch: Gefährliche Produkte finden ihren Weg nach Europa, die Werbepraktiken seien manipulativ und nicht zuletzt sorgt Temu für Überlastung beim Zoll.
Die EU-Kommission hat vor einigen Wochen ein Verfahren eingeleitet und in Zukunft soll die Zollfreigrenze von 150 Euro fallen, sodass Temu weniger attraktiv für die Kundschaft wird. Das scheint der inzwischen neu aufgestellten EU-Kommission aber immer noch nicht zu reichen: Der Financial Times zufolge wird derzeit darüber nachgedacht, künftig eine Bearbeitungsgebühr für Importpakete zu erheben. Dies habe das Nachrichtenportal von internen Quellen erfahren. Die meisten EU-Händler:innen dürften damit leben können. Ein anderer Plan aber wird definitiv für Diskussionen sorgen.
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