Bürokratische Last soll für alle sinken
Im Zuge eines Gesetzesentwurfs plant die EU-Kommission, kleine und mittelgroße Unternehmen von bisherigen Pflichten auszunehmen. Einerseits betrifft dies die Berichterstattung zur Nachhaltigkeit (CSRD), andererseits ist unter anderem angedacht, die Sorgfaltspflichten rund um die Lieferkette (CSDDD) künftig weniger streng ausfallen zu lassen. Vereinfacht werden soll überdies auch die EU-Taxonomie, also das System zur Klassifizierung nachhaltiger Wirtschaftsaktivitäten.
Ein entsprechender Entwurf soll nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „die bisherigen Gesetze unter einem Dach bündeln (,Omnibus‘)“ und von der Europäischen Kommission bereits am Mittwoch vorgelegt werden.
Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, hatte als klares Ziel gesetzt, die bürokratischen Lasten für Unternehmen um 25 Prozent zu mindern. Für kleine und mittlere Firmen soll die Senkung mit 35 Prozent nochmals stärker ausfallen. Mit dem Schritt solle die Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Wirtschaft gestärkt werden.
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