Im Rahmen des Wachstumschancengesetzes wird auch die Pflicht für Unternehmen eingeführt, künftig für alle inländischen, umsatzsteuerpflichtigen B2B-Umsätze E-Rechnungen zu nutzen. Die Regelungen gelten ab dem 1. Januar 2025 – doch vor allem kleinere Firmen stellt das noch vor große Herausforderungen.
Bislang erstellt nur gut die Hälfte der hiesigen Firmen (55 Prozent) ihre Rechnungen in elektronischer Form. E-Rechnungen empfangen können noch weniger Unternehmen: 45 Prozent der Betriebe gaben an, dass dies möglich ist. Darauf verweist das Softwareunternehmen Konica Minolta, Partner bei der aktuellen Bitkom-Studie „Digital Office Index 2024“.
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