Vor allem Einwegplastikprodukte, wie Becher, Lebensmittelverpackungen oder Folien, landen oft im Müll oder schlimmer in der Natur und sind schwer abbaubar. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Kommunen, die hohe Kosten für die Reinigung und Entsorgung tragen müssen. Die Einwegkunststoffabgabe wurde daher eingeführt, um die enorme Umweltbelastung durch Plastikmüll zu reduzieren. Schlussendlich sollen mal wieder Unternehmen, die solche Verpackungen in Umlauf bringen, stärker in die Verantwortung genommen werden. Gleichzeitig soll ein Anreiz geschaffen werden, auf umweltfreundlichere und wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.
Für viele unserer Leserinnen und Leser ist jedoch noch unklar, ob sie unter diese neue Pflicht fallen, oder ob ihre verkauften Lebensmittel gar nicht darunter fallen.
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