Die Bundesregierung hatte sich zuletzt gegen die versprochene Senkung der Stromsteuer für Unternehmen und Privathaushalte entschieden. Eine Entlastung soll es jetzt aber dennoch geben: Mit einem staatlichen Milliardenzuschuss sollen Übertragungsnetzkosten finanziert werden – also jene Kosten, die für den Betrieb und Ausbau des überregionalen Stromnetzes anfallen.
Der Zuschuss soll 6,5 Milliarden Euro betragen und die Netzentgelte ab 2026 um etwa zwei Cent reduzieren, erklärte Unions-Bundestagsfraktion, Andreas Lenz, im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Zuvor hatte die Deutsche Presseagentur über die Pläne berichtet.
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