In weniger als vier Monaten tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft. Das heißt, dass Webseiten, Apps und andere digitale Verkaufsplattformen möglichst barrierearm gestaltet werden müssen, um sie für alle Leute zugänglich zu machen. Im Zuge dessen hat die Softwarefirma Eye-Able im Auftrag des Handelsblatts 60 große Webseiten auf ihre Barrierefreiheit hin untersucht. Das Ergebnis fiel ernüchternd aus. Keine der untersuchten Webseiten kann sich als barrierefrei bezeichnen.
Im Schnitt erreichten die Webseiten 46 von 100 möglichen Punkten. Besonders schlecht schnitt ausgerechnet der Marktplatzriese Amazon ab. Hier wurden nur 23 Punkte erreicht. Sogar der chinesische Billigmarktplatz Temu schnitt mit 44 Punkten besser ab.
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