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Neue Amazon-Gebühren, rechtliche Fallstricke & drei Wochen Urlaub

Veröffentlicht: 09.04.2026
imgAktualisierung: 09.04.2026
Geschrieben von: Tim Arlt
Lesezeit: ca. 1 Min.
09.04.2026
img 09.04.2026
ca. 1 Min.
Amazon-Gebühren, CE-Kennzeichnung, Urlaub
Erstellt mit KI
Amazon erhöht die Gebühren, CE-Kennzeichnungen sind immer noch eine Dauer-Abmahnfalle und ein Urteil macht Lust auf Urlaub.


Während wir alle versuchen, den Überblick im E-Commerce-Dschungel zu behalten, ist mal wieder einiges passiert. Von neuen Amazon-Zuschlägen, die Händlern trotz politischer Bremsversuche die Kalkulation verhageln, bis hin zu Urteilen zur Urlaubsplanung – es wird definitiv nicht langweilig. Schnappt euch einen Kaffee, hier sind meine Gedanken zu den Themen der Woche.

Amazon-Zuschlag vs. Spritpreisbremse: Wer zahlt die Zeche?

Steigende Kosten durch geopolitische Krisen sind eine Realität, aber Amazon wälzt sie mal wieder einseitig auf die Händler ab, die ohnehin schon unter Margendruck stehen. Wer als Plattform so viel Macht hat, trägt auch eine Verantwortung dafür, Kostensteigerungen nicht einfach durchzureichen.

Abmahn-Alarm: Die „CE-zertifiziert“-Falle schnappt zu

Abmahnungen wie diese treffen oft Händler, die schlicht nicht wissen, dass eine Formulierung wie „CE-zertifiziert“ rechtlich problematisch ist, und das wird gnadenlos ausgenutzt. Deshalb ist rechtliche Aufklärung für Online-Händler keine Kür, sondern Pflicht.

Drei Wochen Freiheit: Warum das Urlaubs-Urteil Schule macht

Dieses Urteil ist ein wichtiges Signal und gleichzeitig eine klare Ansage an Arbeitgeber: Wer Urlaubsregelungen ohne konkrete betriebliche Begründung pauschal einschränkt, riskiert nicht nur einen Rechtsstreit, sondern auch das Vertrauen im Team. Klare, faire Spielregeln nützen am Ende beiden Seiten.

Veröffentlicht: 09.04.2026
img Letzte Aktualisierung: 09.04.2026
Lesezeit: ca. 1 Min.
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Tim Arlt

Tim Arlt

Händlerbund-CEO

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