Das Europaparlament hat mit großer Mehrheit für die Reform des EU-Urheberrechts gestimmt und damit auch für die umstrittenen Artikel zu Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern.
Im zweiten Anlauf hat es nun doch geklappt: Das Europaparlament hat am Mittwoch für eine Reform des EU-Urheberrechts gestimmt. Die Reform war notwendig, schließlich datieren die aktuellen Regeln aus dem Jahr 2001, doch über die Inhalte wurde monatelang gestritten. Bei der ersten Abstimmung wurde dem Entwurf von Verhandlungsführer Axel Voss (CDU) eine Abfuhr erteilt, vor allem weil die Artikel zu Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern für viel Kritik sorgten. In leicht abgeschwächter Form wurden diese nun aber auch abgenickt. Der Weg für Trilog-Verhandlungen mit den Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission ist nun frei. In Stein gemeißelt sind die Regelungen noch nicht, am Ende muss das Parlament nochmals über den endgültigen Gesetzestext entscheiden.
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Stell Dir vor ,es ist Krieg ,und keiner geht hin !
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jetzt ist es soweit
Stell Dir vor Deutschland bombt in Syrien ,und niemand wird es erfahren.
der Erfolg des Internets - macht den Herrschenden Angst - wir spüren das ja jeden Tag an immer mehr drangsalierunge n beim Handeln.
aber noch mehr Angst haben Sie vor dem Mobilisierungsf aktor ,es hat ja schon bewiesen ,das schnell große Massen auf die Straße gebracht werden können.
nur noch Kontrolle bis in den kleinsten Winkel - so soll wohl die ? nächste ? Revolution verhindert werden ?
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