Das Inkrafttreten der DSGVO ist nun einen Monat her. Während sich der Handel so langsam entspannt, wird es für die Datenschutzbehörden zunehmend eng. Die Anzahl an Anfragen und Beschwerden ist in den letzten 30 Tagen teilweise massiv angestiegen.
Dass der deutsche Datenschutz unterbesetzt ist, ist bekannt. Schon Mitte April wurde gewarnt, dass den Datenschutzbehörden in den 16 Bundesländern um die 100 Mitarbeiter fehlen würden, um die Richtlinien der DSGVO umzusetzen und den Beschwerden der Bürger nachzugehen.
Nun – einen Monat nach der DSGVO – zeigt sich, wie groß das Problem genau ist. Wie t3n unter Berufung auf eine dpa Meldung schreibt, sind die „zuständigen Behörden zum Teil an ihre Grenzen gebracht“ worden. Dabei geht es nicht immer nur um Datenschutzbeschwerden. Viele Bürger, aber auch Unternehmen, stellen Fragen zu den Inhalten, Umsetzung und Auskunftspflicht. Eine Sprecherin des hessischen Datenschutzbeauftragten Michael Ronellenfitsch erklärt: „Die Zahl der Anfragen ist extrem hoch. Vor allem bei Firmen, Kommunen und auch bei Vereinen herrschen große Unsicherheiten.“
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haben die glück, das sie nicht abgemahnt werden können :-))
leid tun mir die alleingelassene n mitarbeiter dort.
ist wie bei polizei und vielen anderen staatlichen stellen.
sollen immer mehr aufgaben erledigen, aber bekommen keinerlei, oder nur kaum unterstützung von oben.
durch die vielen überstunden werden dann, wieder viele kinder ihre eltern kaum noch sehen.
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