Um Streitigkeiten über online erworbene Waren oder Dienstleistungen zu klären, entwickelte die Europäische Kommission ein Online-System zur alternativen Streitbeilegung in allen EU-Sprachen. Diese Plattform zur Online-Streitbeilegung (sog. „OS-Plattform“) sollte, statt über teure Rechtsanwälte und lange Gerichtsverfahren, Streitigkeiten beim Online-Kauf mit wenigen Klicks klären. Die Idee ist spitze und zeitgemäß, nur die Umsetzung schwach.

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wer sich auch nach 10 Emails oder Telefonaten mit einen Betonkopf auf der anderen Seite nicht einigen kann - da helfen auch keine 10 Schlichtungsste llen - da gibt´s nur Gericht oder einer verzichtet auf seine Ansprüche ?!
ich als 1,25 Mann /Frau unternehmen hätte sowieso nicht zugestimmt - noch dazu wenn man sich mal das Prozedere angeschaut - unwägbarkeiten ohne Ende.
....
nun sollte man doch meinen - das man das jetzt vernünftigerwei se einstampft und sich z.B. dann der Händlerbund all denen annimmt die wegen fehlenden link o.ä. abgemahnt wurden und dann das Geld von der EU zurückfordern ???
da muss dann wahrscheinlich schon Ostern mit Weihnachten zusammenfallen !
eher gibt´s wohl als Weihnachtsgesch enk von den EU...... noch 3 links als nachbesserung ?
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Hätte ich den link nicht anklickbar, müßte ich vermutlich die Abmahner finanzieren.
Da kann ich einfach nur die Augen verdrehen...... ...
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Entstanden in den praxisfernen Hirnen selbstverliebte r Eurokraten, wird damit der Wust an Informationen beim Onlinehandel weiter aufgebläht. Ungeachtet der Tatsache, dass diesen zwischenzeitlic h seitenlangen Wahnsinn kein Mensch wirklich liest, geschweige denn versteht.
Einziger Nutzniesser dieser fragwürdigen EU-Ergüsse sind diverse Anwaltsbüros, deren "selbstloses Engagement" selbstredend von keinem EU-Vertreter in Frage gestellt wird. Ob es wohl daran liegt, dass zahlreiche EU-Vertreter mit Anwaltsbüros "verbandelt" sind ?
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