Das Thema Barrierefreiheit im Internet ist nicht gerade in aller Munde. Dabei ist es überaus wichtig, um allen Menschen gleichermaßen den Zugang zum Internet zu gewährleisten. Wie eine neue Richtlinie des EU-Parlaments zeigt, wird das Thema jedoch juristisch nicht vergessen, sondern im Zuge rechtlicher Neuerungen tatkräftig angegangen.
Das EU-Parlament will die Barrierefreiheit im Internet vorantreiben und es jungen wie alten Menschen, Menschen mit Schwächen, Handicap oder Behinderung gleichermaßen ermöglichen, an der Online-Welt teilzuhaben. Aus diesem Grund hat die Institution nun für einen Richtlinienentwurf gestimmt. Die Richtlinie hat das Ziel, entsprechende Barrieren abzubauen und beispielsweise Hürden für Blinde, Gehörlose oder Schwerhörige niederzureißen, sodass sie die Websiten und Apps des öffentlichen Sektors problemlos nutzen können.
Wie Heise berichtet, sind rund 80 Millionen behinderte Menschen in Europa von etwaigen Hürden betroffen. Entsprechend groß ist der Antrieb für das EU-Parlament, das barrierefreie Internet innerhalb der Europäischen Union auszubauen. Die Richtlinie zur Barrierefreiheit bezieht sich unter anderem auf Behörden und Krankenhäuser, Universitäten und Bibliotheken, aber auch auf Gerichte oder andere öffentliche Institutionen. Die digitalen Einrichtungen dieser Stellen müssen dann im Sinne der Richtlinie verändert bzw. angepasst werden.
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danke für den Bericht. In meinem Shop achte ich schon lange auf Barrierefreihei t. Ich habe einmal einen Vortrag von einem Blinden gesehen,und achte seit dem darauf. Ich kann nur empfehlensich das einmal anzuschauen. Der Typ heißt Domingos de Oliveira und hat auch ein Buch namens "Barrierefreihe it im Internet" geschrieben. Infos dazu unter netz-barrierefrei.de/.../221
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