Rechtstexte stehen seit längerer Zeit in der Kritik, den Verbraucher nicht mehr aufzuklären oder zu informieren und nur nach der Devise „je länger, desto besser“ gestaltet zu sein. Dem Bundesrat lag deshalb zur Plenarsitzung am 14. Oktober 2016 ein Antrag des Landes Hessen vor, der sich der Verbesserung der Verbraucherfreundlichkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) widmet. Update: Der Bundesrat hat nun die Bundesregierung gebeten,die Thematik zu überprüfen.
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Auch vor 2014 las kein Käufer die AGB's.... Das ist doch eine Wischiwaschilüg e. Ich gehe ja auch nicht in den Supermarkt und lasse mir die AGB's dort zeigen.
Die einzigen die damit was anfangen, sind die Leute, die sich mit rechtlichen Dingen befassen. Und das ist sämtliches juristisches Personal, egal ob selbständig oder nicht und die dusseligen Politiker. Denn damit verdienen die oft fürstlich Ihr Saltär. Für uns gemeines Volk heisst sowas dann nur Lohn und ist wohl zumeist viel weniger.
Die Lösung des Problems ist ganz einfach:
Es sollte eindeutige gesetzliche Regelungen geben und fertig. Hält sich ein Händler nicht an die, schreibt er zus. Vertragsbestand teile, die natürlich dann rechtskonform sein müssen.
Dann kann der Verbraucher selber entscheiden: Hat der Händler da was zusätzliches stehen, kauft er dort nicht oder bittet um Aussetzung dieser zus. Vertragsbestand teile oder akzeptiert sie. FERTIG und kein weiteres Gezappel und weiter Spitzfindigkeit en gesetzliches Gedöns, dass nur RAte reich macht und keinem was bringt.
Da wird sich sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen und in den AGB's könnte endlich mal was Sinnvolles stehen.
Ja, Hauptsache noch mehr Bürokratie. AGB's, Datenschutzrich tline, Widerrufsrecht, einfach weg und nur nach gesetzlichen Regelungen, liest eh keiner, ist als gegen den Bürger und damit rechtswidrig, menschenveracht end und auf Deutsch eine Riesenverarsche .
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