Das umstrittene Cannabisgesetz hat den Bundesrat passiert. An diesem Freitag hat dieser der teilweisen Legalisierung von Cannabis zugestimmt. Die Gesetzesänderung, die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) initiiert wurde, wird zum 1. April wie geplant in Kraft treten. Gemäß den Plänen der Ampel-Koalition wird der Besitz und Anbau von Cannabis für den Eigenkonsum ab diesem Zeitpunkt unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. Ab dem 1. Juli sollen dann auch nichtkommerzielle Vereinigungen für den gemeinschaftlichen Anbau – sogenannte „Cannabis Social Clubs“ – starten dürfen.
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Wie sich Arbeitgeber verhalten müssen wenn der Mitarbeiter bekifft zur Arbeit kommt ist ganz einfach: Genauso als würde er betrunken oder unter Einfluss anderer Drogen und/oder Medikamente erscheinen, die Legalität ändert an sich überhaupt nichts, außer der Straffreiheit für jene, die sowieso schon konsumieren.
Die ganze Aufregung der Anti-Fraktion erscheint mir nur aus Prinzip aufzukommen, nicht weil man ernsthaft auch nur 1 Minute darüber nachgedacht hat.
Die Einzigen, die sich wirklich Gedanken hierzu machen müssen, sind jene die hier ins Geschäft einsteigen wollen (Einkauf, Vertrieb und Anbau) und die Konsumenten selbst (Stichwort Fahrtauglichkei t). ALLE Anderen betrifft es nicht. Warum also die Aufregung dazu?
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Freu mich schon auf den ersten Artikel, wie sich der Arbeitgeber korrekt verhält, wenn der Mitarbeiter zugekifft zur Arbeit erscheint.
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