Bundesrat könnte Einspruch einlegen
Zu Verzögerungen könnte es durch den Bundesrat kommen. Dieser könnte noch Einspruch einlegen, vor allem wegen der kurzfristigen Mehrbelastung der Justiz.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht dem Vorhaben optimistisch entgegen. Er sei zuversichtlich, dass die der Bundesrat dem Vorhaben zustimmen wird und sieht „dass wir ein Problem lösen, was wir schon so lange haben und wovon ja auch die Länder direkt betroffen sind“, wird der SPD-Politiker bei der Tagesschau zitiert. Positive Stimmen gab es auch von den Grünen. Kirsten Kappert-Gonther sagte, „Wir beenden die schädliche Verbotspolitik. Wir geben das Hanf frei“.
CDU und AfD wandten sich gegen die Pläne und sehen eine Gefahr für Jugendliche und junge Erwachsene.
Sollte der Bundesrat am 22. März Einspruch einlegen, wird das Vorhaben nicht komplett gestoppt, aber der Starttermin könnte sich verzögern.
Artikelbild: http://www.depositphotos.com
Kommentar schreiben
Antworten
__________________________________
Antwort der Redaktion
Hallo,
407 Abgeordnete stimmten FÜR den Entwurf, 226 dagegen und 4 enthielten sich. Macht 637 Stimmen.
Mit den besten Grüßen
die Redaktion
Ihre Antwort schreiben