Seit Juli 2020 gilt in der Gastronomie ein gesenkter Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Damals wurde im Corona-Steuerhilfegesetz der ermäßigte Steuersatz für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen festgelegt. Das sollte die wirtschaftlichen Einbußen für Gastronomiebetriebe der Corona-Pandemie abmildern.
Neben Restaurants und Gaststätten waren auch Catering-Unternehmen, der Lebensmitteleinzelhandel, Bäckereien und Metzgereien von der Steuersenkung betroffen, wenn sie verzehrfertige, zubereitete Speisen anboten, die vor Juli 2020 mit 19 Prozent besteuert wurden.
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Da ist das Problem mit der eh viel zu hohen MWST von 19% nur noch Nebensache. Wir können nur noch abwarten, ob es in 2 Jahren noch Deutschland, so wie wir es kennen, gibt.
Wenn durch die Luft-Kreativste uer im Januar alles eh wieder explodiert, werden noch viel, viel mehr Branchen einpacken.
Dass Lindner fett uns allen ins Gesicht gelogen hat ( "mit mir wird es keine Steuererhöhung geben") spielt langsam auch keine Rolle mehr. Diese Politik macht immer genau das Gegenteil, von dem was es "verspricht". Achtet mal drauf.
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LKW Maut, Energiekosten.. . Die Zeche zahlt der Verbraucher, wie es immer schon war. Wir sind voll in der Lohn-Preisspira le bis irgendwann das Kartenhaus zusammen bricht.
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