Die EU-Kommission plant ein Gesetz, welches Apps, die Unterkünfte vermieten, dazu verpflichtet, Daten an Behörden weiterzugeben. Damit sollen sich Städte und Gemeinden besser auf den Andrang von Touristen vorbereiten können. Da Kurzzeitvermietungen ein Viertel aller Touristenunterkünfte ausmacht, war das in der Vergangenheit sehr schwierig. Durch die Weitergabe der Daten von Apps wie Booking.com oder Airbnb soll so eine vorausschauende Organisation möglich sein, wie LTO berichtete.
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meine mülltonne hat immer die gleiche größe, egal ob die familie einige tage zu besuch sind, oder nicht.
touristeninfomationen, bleiben länger offen.?
unsere im nächsten größeren ort, ist immer nur gleich geöffnet, egal ob gerade mal wieder 50.000 zum konzert oder so kommen.
die sollen doch einfach zugeben, das es um steuern und reisedaten von personen geht.
china ist doch ein gutes beispiel, wie man die kontrolle der menschen vollendet.
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