Das Wichtigste in Kürze:
- Einwilligungen für Cookies & Co. werden auf Websites zurzeit über Consent Tools, teils auch „Cookie-Banner“ genannt, eingeholt.
- Künftig werden aber auch sog. PIMS eine Rolle spielen – Dienste zur Einwilligungsverwaltung. Dabei kann es sich um Software handeln, die der Nutzer auf seinem Endgerät verwendet, bspw. eine Browser-Erweiterung.
- Das Einwilligungsprocedere soll so für Nutzer anwendungsfreundlicher werden, das ständige Beschäftigen mit Cookie-Bannern kann entfallen.
- Die Details zu diesem Verfahren werden in einer Verordnung der Bundesregierung geregelt. Hier existiert jetzt ein erster Entwurf.
Wirklich glücklich sind viele Betroffene, gleich ob Anbieter oder Nutzer, mit den sogenannten Cookie-Bannern nicht, die gefühlt sehr häufig beim Besuch einer Website aufploppen und nach Einstellungen und Einwilligungen verlangen. Dabei sieht das TTDSG neben der Regelung zur Einwilligung in die Nutzung von Cookies und ähnlichen Technologien eine Möglichkeit vor, die eine gesonderte Einwilligung für jede Website entfallen lassen kann – die sogenannten Personal Information Management Services, kurz PIMS. Nutzer können hier dem Prinzip nach zentral ihre Einwilligungen managen.
Nähere Details zu dieser Möglichkeit, Einwilligungen einzuholen, soll eine Verordnung regeln. Für diese gibt es jetzt einen ersten Entwurf.
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Und als kostenbewusster Konsument kenne ich auch die Seite, die im Internet möglichst viel möglichst Hochwertiges möglichst kostenfrei abasseln möchte. Und dafür am liebsten noch Geld BEKOMMEN! Aber das Internet ist eben kein Kassenautomat im Jobcenter. Wer sein Leben mit wertvollen Informationen und Diensten aufpolieren will die andere erarbeitet haben, muss dafür ggf. auch einen Gegenwert leisten. Der bequemste ist leider die "Übergabe" der nicht-personali sierten persönlichen Daten an Dritte. Und ich habe den Eindruck, manche Leute haben einfach noch nicht so richtig verstanden, wie das Internet heute funktioniert. Dass echte Menschen echte Arbeit leisten und echte Kosten haben und echtes Risiko tragen und echt viel lernen und wissen müssen, damit jemand - auch die Asselheinze dieser Welt - eine Website lesen oder sich auch nur Katzenfotos anschauen können.
Das braucht wohl noch ein winziges Minütchen, bis das alle so halbwegs gecheckt haben. Und das Tool als Browser-Integra tion bietet sich zwar an, dem steht aber das potenzielle "Eigeninteresse " z.B. im Falle Googles entgegen, das im Artikel auch erwähnt wurde.
Das wird also vermutlich noch mal richtig chaotisch, weil der Gesetzgeber ja oft genauso viel Ahnung vom Internet hat wie die Kostenlos-Abgre ifer mit ihrer 90er-Jahre-Naps ter-Mentalität.
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weil die Welt ja onst keine Probleme hat als diese Gülle !
ich hab mich noch nie mit diesen Dreck beschäftigt ich hab ein Add was die Cookie dreckbanner automatische wegklickt !
Und wieviel Geld kostete das der Wirtschaft eigentlich diese ZEIT / Arbeitszeit / Lebenszeit ! addiert bei allen Menschen die Webseiten besuchen nur die Drecsbanner wegzuklicken !
wenn man den Dreck liest ist es noch mehr !
Da ist die Frage warum sollen Millionen Webseiten Betreiber jeden Monat Geld für Scipts bezahlen ? stattdessen sollte es im Browser integriert sein damit sich die Cookie Fetischisten ihren Datenschutzscha rn einstellen können ! und dann nur noch ein Drittel der Website sehen !
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Ansonsten muss der Dau im Monat für 500 verschiedene Internetseiten jeweils 2,99 "Abogebühr" zahlen, so macht Internet keinen Sinn mehr. Digitalisierung findet anscheinend in der EU dann wohl nicht mehr statt, nur noch für Behörden und Konzerne.
Ich habe noch keine Seite, die mich zur Werbezustimmung zwingt weitergelesen, zumindest nicht in diesem Leben.
Ist zwar unterlassene Hilfeleistung, wenn es zb um Erste Hilfe geht, scheint aber egal zu sein.
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