Der Bundestag hat die Erhöhung des Mindestlohns und damit eine wichtige Änderung im Arbeitsrecht beschlossen. Ab 1. Oktober erhalten Beschäftigte einen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde. Aktuell liegt die Lohnuntergrenze bei 9,82 Euro, wird aber im Juli noch auf 10,45 Euro erhöht. Während die Ampel-Fraktionen und die Linke das Gesetz unterstützten, enthielten sich CDU/CSU und die AfD.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) rechnete in der Bundestagsdebatte vor, dass Beschäftigte, die für den Mindestlohn in Vollzeit bisher 1.700 Euro monatlich bekommen haben, ab Oktober 2.100 Euro erhalten werden. Besonders Frauen und Menschen in Ostdeutschland werden laut Heil von der Anhebung überproportional profitieren.
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Die Leute kaufen weniger, aber ich soll mehr bezahlen?
Da mach ich nicht mit.
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Heben wir die Löhne an dann erhöhen sich die Kosten beim Unternehmer und diese müssen an die Endkunden weitergegeben werden. Eine endlose Spirale.....
Ich staune immer wieder wie weit die Politiker von der Realität weg sind. Bauen großen Mist und es gibt noch nicht mal Konsequenzen. Mit ein wenig Glück sogar ein anderen Posten für mehr Gehalt als vorher.
Armes Deutschland.... .
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Der Mitarbeiter bekommt mehr Geld, aber die Käufer kaufen nicht mehr bzw. zahlen keine höheren Preise.
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Wieder einmal ist die Inflation durch die Politik ausgelöst.
Meines Erachtens sind nicht die Löhne zu gering sondern die Kosten zu hoch. Und diese Kosten werden hauptsächlich durch Maßnahmen und Entscheidungen von Politikern getrieben, die sich dadurch die Zustimmung der Wähler erhoffen. Und genau diese Wähler haben dann die Kosten zu tragen.
Ist schon ein ziemlicher Wahnsinn.
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