Dass die Übersendung eines Faxes nicht mehr zeitgemäß ist, dürfte viele nicht überraschen. Auch, dass die Nutzung eines Faxes nicht unbedingt den aktuellen Datenschutzbestimmungen entspricht, dürfte nicht für große Verwunderung sorgen. Bereits in der Vergangenheit wurde schon oftmals das Datenschutzniveau kritisiert. Das Fax mag zwar belächelt werden, dennoch findet es noch immer Anwender, die scheinbar nicht darauf verzichten können. Sei es bei sämtlichen Behörden, im Gesundheitswesen oder auch der Justiz.
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Öffentliche Datenschutzbeau ftragte scheinen echt gelangweilt zu sein.
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Was ich jedoch für schwachsinnig halte ist, daß ich mir meine Gesundheitsdate n nicht per Fax zuschicken lassen darf, auch wenn ich es ausdrücklich und schriftlich bestätigt habe. Das kann unter Umständen sogar lebensgefährlic h werden. Ich habe das selbst erlebt. Mein Arzt darf dem Krankenhaus, in dem ich operiert werden sollte keine Mitteilung machen per Fax noch per Email..... aber telefonisch. :)
Irgendwo schießt der Datenschutz über sein Ziel hinaus. Das würde ich auch als weltfremd bezeichnen.
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Exakt dasselbe gilt aber auch bei Telefonaten. Bei Telefonaten werden Daten, das gesprochene Wort, umgewandelt in elektrische Impulse über exakt dasselbe Telefon übertragen. Es gibt übertragungstec hnisch und vor allem sicherhritstech nisch keinerlei Unterschied zwischen einem Telefonat und einem Fax. Beides wird über denselben Weg und auf die selbe Art und Weise übertragen.
Folglich gelten auch exakt die selben datenschutzrech tlichen Bedenken bei einem Telefonat. Ich glaube jedoch kaum, dass dieser Datenschutzbeau ftragte tatsächlich auf die Idee käme, zu fordern, dass datenschutzrele vante Sachverhalte nicht mehr am Telefon besprochen werden dürfen.
Mir scheint, dass hier entweder ein vollkommen weltfremder Mensch am Werk ist oder aber jemand, der seine Argumentation nicht auch nur ansatzweise zu Ende gedacht hat.
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