Bislang ist die große Pleitewelle in der Coronakrise ausgeblieben. Trotz Schließungen von Restaurants und Einzelhändlern sank die Zahl der beantragten Unternehmensinsolvenzen im vergangenen Jahr in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999, wie die WirtschaftsWoche mitteilt. Was zunächst positiv klingt, hat aber eine Kehrseite: Grund dafür ist die während der Pandemie ausgesetzte Insolvenzantragspflicht.
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soll ja laut Frau Lagarde erst in 4-5 Jahren kommen, wird aber als Überraschung über Nacht antraben, gell?
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die Aussetzung der Insolvenzantrag spflicht ab Mai muss eigeführt werden umgehend, es kann doch nicht so weiter gehen dass die Gläubiger immer und immer wieder vertröstet werden, nur weil diese Bundesregierung auf Teufel komm raus alles nur erdenkliche versucht alles und jeden zu retten.
Es sind doch sehr viele Unternehmen dabei welche schon seit Jahren keine Berechtigung mehr am Markt haben, dieses muss nun bereinigt werden.
Entweder hat ein Unternehmen Kapital oder es hat es eben nicht.
Sonst läuft unsere Wirtschaft in ein system der Volkswirtschaft hinein wie die DDR damals.
MFG
Faust
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