Nach monatelangem Ringen auf politischer Ebene wurde Mitte Februar ein Entwurf zum Lieferkettengesetz auf den Weg gebracht, welcher Firmen dazu verpflichtet, Menschenrechtsverletzungen und Umweltsünden in ihrer eigenen Lieferkette zu verhindern. Dieser Entwurf wurde allerdings vom Wirtschaftsministerium wegen fehlender Absprachen gestoppt. Nun wurde erneut ein Entwurf veröffentlicht, der nun auch konkrete Strafen bei Verstößen vorsieht.
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Denn schlimmere Menschenrechtsv erstöße (einschl. Kinderarbeit ab 4 Jahren!) als bei der Förderung von Kobalt, und schlimmere Umweltschäden als bei der Gewinnung von Lithium sind kaum vorstellbar!
"Kobaltförderung im Kongo Hier sterben Menschen für unsere Akkus"
spiegel.de/.../...
"Lithiumabbau für E-Autos raubt Dörfern in Chile das Wasser"
www.dw.com/.../a-52039450
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