Bereits im vergangenen Jahr wurde schnell klar, dass es Personen gibt, die durch unberechtigte Anträge versuchen werden, an die Corona-Soforthilfen zu kommen. So gelten in NRW gut ein Prozent der Anträge als verdächtig. Im November rechnete man allein dort mit einem Schaden in Höhe von 30,1 Millionen Euro durch Subventionsbetrug.
Nun beginnt der erste Strafprozess gegen einen mutmaßlichen Betrüger vor dem Landgericht München I. Der 31-Jährige soll versucht haben, sich Millionen zu erschleichen.
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