Die Bundesregierung hat am 24. Juni eine Verordnung zum Verbot von Einwegkunststoff-Produkten auf den Weg gebracht. Bestimmte Produkte, zu denen bereits umweltfreundliche Alternativen gebe, fallen darunter – beispielsweise Einmalbesteck- und Teller, Trinkhalme, Wattestäbchen aus Plastik oder To-Go-Lebensmittelbehälter und Trinkbecher aus Styropor.
Verboten seien dann auch Produkte aus „oxo-abbaubarem“ Kunststoff, der sich in schwer zu entsorgende Mikropartikel zersetze.
Die Einwegkunststoffverbotsverordnung soll dem Bundesumweltministerium zufolge dazu dienen, einen Beitrag gegen die Vermüllung der Umwelt und zum Schutz der Meere zu leisten.
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Ist sowieso unfassbar, das man diese Plastik-Einweg- Pullen als Pfandflaschen in den Markt gepumpt hat.
Diese werden ja in den Pfandautomaten zerdrückt und an die Chinesen als "Rohstoff" verkauft.
Ist es ist und bleibt eine EINMALVERPACKUN G. Genau wie Coffee to GO Becher.
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