Das Konjunkturpaket der Bundesregierung ist wohl an kaum jemandem vorübergegangen. Verantwortlich dafür ist besonders die Mehrwertsteuersenkung, die im Rahmen des 130 Milliarden schweren Pakets über ein halbes Jahr dafür sorgen soll, dass die Wirtschaftsleistung nach der Coronakrise wieder angekurbelt wird.
Daneben sind noch etliche weitere Maßnahmen vorgesehen, die der Wirtschaft unter die Arme greifen sollen, etwa die Verschiebung der Fälligkeit der Einfuhrumsatzsteuer, eine Senkung der EEG-Umlage, ein erweiterter steuerlicher Verlustrücktrag oder die degressive Absetzung für bestimmte Wirtschaftsgüter. Vor allem aber die genannte Mehrwertsteuersenkung und die geplanten Überbrückungshilfen spielen eine praktisch bedeutende Rolle für die Tätigkeit von kleinen und mittelständischen Online-Händlern.
In einer aktuellen Stellungnahme richtet sich der Händlerbund e.V. an die Mitglieder der Bundestagsfraktionen, Fachpolitiker und Ministerien und fordert nötige Nachbesserungen.
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Ja, die meisten haben die Information natürlich mitbekommen.
Jedoch wird die Förderung selbst, ähnlich wie die KfW-Kredite, an den meisten KMU vorübergehen. Politiker in Berlin und den Ländern lassen sich feiern, während bei den Unternehmen und der Wirtschaft so gut wie nichts ankommt.
Hoffen wir, dass sich bei den nächsten Bundestagswahle n genügend Menschen daran erinnern, wer den sprichwörtliche n Karren in den Dreck gefahren hat...
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