Algorithmen finden sich überall im Netz: Sie bestimmen, welche Posts unserer Freunde wir bei Facebook sehen und welche Produkte uns in Werbeanzeigen angeboten werden. Sie sollen das Internet für den Nutzer individueller und komfortabler gestalten. So manch ein Nutzer findet es vielleicht bequem, dass Smarthome-Lösungen wie Alexa immer schon zu wissen scheinen, was benötigt wird, bevor der Gedanke überhaupt gefasst ist. Doch die intelligenten Codes stehen auch in der Kritik: Sie arbeiten im Verborgenen und nicht selten staunen Nutzer darüber, dass ihnen gerade dieses oder jenes Produkt angeboten wird. Laut RP-Online will die rheinland-pfälzische Verbraucherschutzministerin Anne Spiegel (Grüne) auf der Fachministerkonferenz in dieser Woche in Mainz einen Antrag einbringen. Es geht um nicht weniger als mehr Kontrolle im Netz.
Kommentar schreiben
Antworten
Zudem wer ist denn wohl in unserem Land die größte Datenkrake das ist doch der Staat für den Dauerhaft alles Digitale etwas neues ist, der selber noch Rohrpost benötig und Stimmzetttel selbst im BT.
Und genau dieser Staat will einem also erzählen was man darf und was nicht im Digitalem mit einander, ist schon arg Erschreckend.
Und ja wie hier bereits angemerkt was ist mit der Schufa, Credtreform und Co da kennt niemand den Algorithmus aber jeder weiß es das diese Unternehmen nur meistens auf Druck alte Einträge Löschen.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben