Ganz schön absurd. – So kann man die Diskussion um das Getränk der Hamburger Firma Lemonaid zusammenfassen. Während die Bundesministerin für Ernährung, Julia Klöckner, den hohen Zuckerkonsum der Deutschen kritisiert, ist in der Lemonaid zu wenig vom Dickmacher drin. Zumindest zu wenig, um sich Limonade nennen zu dürfen, berichtet der Spiegel. Der Getränkehersteller hat nämlich kürzlich Post vom Bezirksamt Hamburg-Mitte bekommen.
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bestimmt kein um seine gesundheit besorgter bürger.
zucker gehört egal wie minimiert.
gesetz hin oder her.!
und ohne vorreiter passiert da nichts.
aber ist ja wie beim diesel, erst vom staat den verkauf fördern, dann verfluchen und die bürger dafür bestrafen.
und nun elektroautos anstelle viel gesünderer und umweltfreundlic her herstellbare wasserstoff fahrzeuge hochleben lassen.
mal sehen wann elektroautos das gleiche passiert.
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