Der Chatanbieter Knuddels hatte ein großes Datenleck: Wie Golem berichtet, wurden die Zugangsdaten der Nutzer im Klartext, also unverschlüsselt gespeichert. Durch das Datenleck wurden die Accountdaten von fast 1,9 Millionen Nutzern veröffentlicht. Zu den gespeicherten Daten gehörten neben dem Chatnamen, der E-Mailadresse und dem Passwort teilweise auch die Klarnamen und Wohnorte, sofern diese von den Nutzern angegeben wurden. Das wurde bereits im September bekannt.
Dieses Datenleck stellt einen klaren Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung dar. Zu den in der DSGVO genannten Grundsätzen der Datenverarbeitung gehört auch die sichere Speicherung: Personenbezogene Daten müssen so verarbeitet werden, dass der Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung gewährleistet ist.
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Wahrscheinlich war es bei Facebook & Co. ja nicht so schlimm und auch was ganz anderes!
Was, wo, ach nein da ist ja gar nichts passiert!
-> www.dw.com/.../a-45681812
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