Die Familienplanung als Selbstständige will wohlüberlegt sein. Denn anders als bei Frauen, die angestellt sind, können sie nicht auf gesetzliche Leistungen nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) – beispielsweise Schutzfristen und Finanzierungen – zurückgreifen. Doch das will die neue Regierung aus CDU/CSU und SPD nun ändern, wie der Spiegel meldet.
Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, einen Mutterschutz für Selbstständige analog zu den Mutterschutzfristen für Beschäftigte einzurichten. Man wolle umlagefinanzierte Finanzierungsmodelle prüfen sowie Konzepte mit der Versicherungswirtschaft dazu erarbeiten, heißt es.
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