Noch ist es ein eher seltener Anblick: Eine Stellenanzeige, in der schwarz auf weiß steht, was man verdienen kann. Doch das wird sich bald ändern. Ab Juni 2026 heißt es: Schluss mit vagen Versprechen wie „attraktive Vergütung“ oder „leistungsabhängiges Gehalt“. Was bislang Verhandlungssache oder stille Erwartung war, wird bald zur Pflicht – zumindest für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden. Die EU will mehr Gehaltstransparenz – und Deutschland muss nachziehen.
Doch noch herrscht Unsicherheit: Was genau kommt da auf uns zu? Und wie bereitet man sich am besten vor?
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