Hackerangriffe, Identitätsdiebstahl, Unterschlagung, Betrug – es gibt viele kriminelle Machenschaften, vor denen sich Unternehmen schützen müssen. Denn im Fall der Fälle drohen hohe Schäden. Es ist allerdings ein Trugschluss, zu glauben, dass die Täter dabei vor allem von außen kommen: Laut einer neuen Auswertung aus der Versicherungsbranche lauern kriminelle Potenziale häufig auch in den eigenen Reihen.
Sogar die Hälfte aller Fälle rund um Betrug und Veruntreuung in deutschen Unternehmen geht auf kriminelle Handlungen innerhalb der eigenen Teams zurück – entsprechend kommen die Täter in nur jedem zweiten Schadensfall von extern. Dies hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ermittelt, wobei rund 4.400 Schadensfälle aus der Vertrauensschadenversicherung analysiert wurden.
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