Wie die Masche funktioniert: Deepfakes, Fake-Magazine und missbrauchte Logos
Die Fälschungen treten in unterschiedlichen Formen auf: als vermeintliche Artikel in frei erfundenen Online-Magazinen, manipulierte Social-Media-Beiträge, Deepfake-Videos oder KI-generierte Audioausschnitte. Ziel ist es, maximale Glaubwürdigkeit und eine Wiedererkennungswert zu erzeugen, Kaufentscheidungen zu beeinflussen.
Dabei werden unter anderem bekannte TV-Persönlichkeiten wie Dieter Bohlen oder auch angesehene Einrichtungen wie die Charité instrumentalisiert. Auch Behördennamen und Logos werden missbräuchlich eingesetzt. Wichtig zu wissen: Deutsche Behörden wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sprechen grundsätzlich keine Produktempfehlungen aus. Gleiches gilt für internationale Institutionen oder Fachgesellschaften, deren Namen ebenfalls häufig zweckentfremdet werden.
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