„Da draußen“ tummeln sich Tausende von Hackern, die mit Angriffen auf die IT-Infrastruktur von Unternehmen versuchen, andere sinnlos zu schädigen oder an Daten heranzukommen. Das absolute Worst-Case-Szenario, das man selbst seinem ärgsten Feind nicht wünscht, ist einem Online-Händler passiert. Sein Amazon-Account wurde gehackt – mit weitreichenden Folgen.
Stellen Sie sich vor, Sie öffnen eines Tages Ihren Amazon-Account und plötzlich sind Hunderte von Bestellungen eingegangen, ihr gesamtes Warenlager wurde aufgekauft. Das, was sich scheinbar nur um einen schlechten Scherz handeln kann, ist tatsächlich einem Händler passiert. Der Account wurde von einem Hacker angegriffen, Preise und Artikelbeschreibungen manipuliert und die rechtlichen Hinweise (AGB, Widerrufsbelehrung usw.) verändert. Ein absoluter Albtraum für jeden Online-Händler. Genau so ein Fall wurde unserer Redaktion erst ganz aktuell bekannt.
Das Bitterste daran ist, dass es sich mittlerweile nicht mehr um einen Einzelfall handelt. Ganze Produktpaletten werden durch den Hackerangriff preislich verändert und Waren gehen massenhaft für einen Spottpreis über den Ladentisch, weil Kunden glauben, den großen Fang gemacht zu haben.
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Der wirtschaftliche Schaden ist jetzt schon groß...
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Die e-Mail Adresse welche an Amazon/ebay übermittelt wird nicht veröffentlichen sodass diese nur bei diesem Geschäftspartne r ist. Somit können dort auch keine Spam-Mails mehr eintreffen.
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Wir haben intern mittlerweile die Regel, dass alle Mails der Plattformen geblockt werden und nur noch das Backend genutzt werden darf. Wichtige meldungen gehen dann halt verloren- geht aber nicht mehr anderst.
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