Die Google-Fonts-Abmahnwelle vor rund 1,5 Jahren machte nicht nur in Deutschland die Runde. Auch in Österreich wurden zahlreiche Webseitenbetreiber:innen abgemahnt, weil sie Google-Fonts auf ihrer Seite eingebunden hatten. Dahinter steckte in zahlreichen Fällen eine gewisse Frau Z., die von dem Anwalt Marcus Hohenecker vertreten wurde. Ähnlich wie die deutschen Massenabmahner, scheiterten die beiden allerdings mit einigen Abmahnungen vor Gericht. Am Ende ermittelte sogar die Staatsanwaltschaft gegen das Duo.
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Ich möchte so gerne, dass diese Berufsgruppe und die Gesetzgeber dafür mal zur Rechenschaft gezogen werden. Die leben fürstlich und wir als echte Selbständige und nicht Zwischenwesen wie die Freiberufler, die sich ihre eigene günstigere Rechtslage geschaffen haben, die werden von solchen selbstgeschaffe nen Günstlingen tagtäglich fertig gemacht.
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Antwort der Redaktion:
Hallo Drago,
auch in Deutschland wurde festgestellt, dass es sich bei vielen der Google Fonts Abmahnungen um Rechtsmissbrauc h handelt. Hier haben wir darüber berichtet: onlinehaendler-news.de/.../...
Allerdings ist es so, dass es sich immer um eine Einzelfallentsc heidung handelt und in einigen Fällen kann tatsächlich eine Datenschutzverl etzung vorliegen. Hinzu kommt, dass es sich bei der Entscheidung in diesem Fall um österreichische s Recht handelt, welches nicht 1:1 auf das deutsche Recht anzuwenden ist.
Als Infoportal des Händlerbundes haben wir zudem frühzeitig von den ersten Abmahnungen diesbezüglich berichtet, um zu verhindern, dass es anderen Online-Händler: innen genau so ergeht.
Alles Gute und viele Grüße
die Redaktion
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Immer lässt sich eine Kanzlei was einfallen und mahnt gleich ganz viele Websites bzw. Unternehmen ab. Man versucht schon alles dass man sich legal verhält, aber es gibt immer wieder neue Regeln und so schnell kann man manchmal gar nicht reagieren außer man hat eine Abteilung dafür die sich jeden Tag darum kümmert.
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Die Politiker, die das so entscheiden haben, die sollten doch alles mal dafür bestraft werden, damit die lernen und es nie wieder ein Politiker so unverantwortngs voll mit ihrer Macht umgehen.
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