In unserer neuen Reihe „Finde den Fehler“ stellen wir typische Fehler in Online-Shops vor, denn der Teufel steckt häufig im Detail.

Ob Schokoeier, Eierlikör oder Marzipan-Hasen: Unser Shop-Betreiber ist gut auf das Ostergeschäft vorbereitet. Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, denkt er. Allerdings flattert nach kurzer Zeit eine Abmahnung ins Haus. Gleich zwei Gründe sind dem Abmahner aufgefallen. Was hat er nicht beachtet?


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Mittlerweile ist es so, dass immer mehr Einzelhändler ihre Online-Shops schließen. Die Bürokratie und der dahinter betriebene Abnahmwahnsinn und noch dazu die Freiheit hier unglaubliche Summen zu verlangen, sind ein Dolch, der immer tiefer in die Wunde der Wirtschaft gesteckt wird.
Ich höre schon die Stimmen der Politik, egal ob in Deutschland, Österreich oder auch aus Brüssel, wenn sie in ca. 3-5 Jahren die große Frage stellen, warum es keine Wirtschaftsleis tung mehr gibt. Deutschland befindet sich ja bereits in der Rezession. Die ganze Politik ist verblüfft. Ja, man stelle sich das mal vor.
Dabei kann niemand mehr diese Auflagen, Richtlinien und den damit verbundenen Aufwand seitens Kontrolle und Kosten stemmen. Die Politik macht nichts dagegen. Nur ein Wahlkampfthema mit großem Bla Bla.
Umsatzung sofort: Abmahnungen gehören auf maximal EUR 200,- gedeckelt. Ist kein unmittelbarer Schadensfall eingetreten, ist die Abmahnung auf EUR 100,- zu deckeln. Unterlassungser klärungen sind aus der Welt zu schaffen - was soll dieser Knebelvertrag überhauot? Bei schwerwiegenden Verfehlungen müssen die Behörden durch eine Anzeige aufmerksam gemacht werden und können Bussgelder verlangen. Punkt. Das ist bei Verstößen im Lebensmittelber eich, Verkehrsbereich , etc. überall der Fall.
Sollten Behörden das nicht stemmen können, dann muss man eben die Auflagen lockern und sich fragen ob das so Sinn macht. Doch aktuell ist das alles nur noch ein großer Witz.
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