Der Großteil der Produkte, der über die (virtuelle) Ladentheke geht, wird in Fernost produziert und nach Europa importiert. Für diese Notwendigkeit besteht überwiegend Verständnis bei allen Beteiligten in der Lieferkette. Doch Kritik wird besonders dann laut, wenn die Produkte nicht den geltenden Anforderungen entsprechen und Leib und Leben sogar ernsthaft in Gefahr bringen. Neben einer Abmahnung, beispielsweise wegen fehlender CE-Kennzeichnung, kann ein Verkauf von Produkten aus Fernost auch die Behörden auf den Plan rufen.
Außerdem auf dem Radar: VW-Markenrechtsverstöße und fehlende Angaben zum herstellenden Unternehmen bei Lebensmitteln.
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Da ist dem Kunden wieder mal geholfen, wenn er direkt in China bestellt. Diese Händler können das ganze nämlich ganz galant umgehen bzw. machen das und der dt. Händler ist mal wieder der, der in die Röhre kugt. Selbst gefälschte Ware, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich gefälscht oder "gebrandet" ist auf Bildern) wird munter von Endkunden aus CN "importiert". Ein deutscher Händler, der noch CE, WEEE, Bedienungsanlei tung, Spielzeugvorsch riften etc. braucht, wo er in Papierkrieg und Kosten versinkt, resigniert da einfach nur noch. Möge der chinesische Händler doch gewinnen - tut er ja auch. Dank unserer Politik !
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Lebensmittel nicht
Artikel, die Plastik enthalten nicht
Artikel, die Metallarten enthalten nicht
Alles was einen Stecker hat nicht
Bekleidung und Schuhe nicht
Schmuck nicht
Kosmetik nicht
Spielzeug nicht
Alkohol, Tabakprodukte und Produkte mit frei erfundener Tabaksteuer (zb ELiquids) nicht
Mir würde kein Produkt mehr einfallen, das ein kleiner, naiver Neuverkäufer (der jetzt allen Ernstes noch vorhat sich im Onlinehandel selbstständig zu machen) einfach "nur" anbieten und verkaufen könnte: ohne extrem kostenpflichtig en Wasserkopf, Doppelmoppelprü fnachweise und Register-Fesseln
Am besten "back to Mittelalter" wieder als Marktschreier verkaufen ;)
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