Der Wettbewerbsdruck steigt
Dass die Umstände und Gegebenheiten des Marktes nicht in Stein gemeißelt sind und sich jederzeit ändern können, zeigt nicht zuletzt auch ein Blick auf die von Händlern genannten Abmahngründe. Wurde in der Händlerbund-Abmahnstudie des vergangenen Jahres das Wettbewerbsrecht noch von der stattlichen Hälfte der Händler (50 Prozent) als einer der Abmahngründe aufgeführt, liegt es in der aktuellen Analyse mit 44 Prozent deutlich darunter. Mehr Abmahnungen gab es auch mit Blick auf das Verpackungsgesetz: Der Wert ist von 31 Prozent auf 36 Prozent gestiegen.

Gestiegen ist übrigens auch der Wettbewerbsdruck, dem sich Online-Händler ausgesetzt fühlen. Auf die Frage, wie sich der Druck durch die Konkurrenz entwickelt hat, gab eine überwältigende Mehrheit von 79 Prozent an, dass sich dieser in ihren Augen verstärkt hat.
Eine ausführliche Darstellung der Zahlen und weitere Einblicke rund um die Konsequenzen und Kosten von Abmahnungen stellt der Händlerbund in seiner Studie kostenfrei zur Verfügung. Diese kann einfach auf dem Händlerbund Marketplace als pdf-Datei heruntergeladen werden.
>> Studie kostenlos herunterladen! <<
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