Erst zu Beginn des Jahres hat Apple einen blauen Brief bekommen, weil der iPhone-Hersteller gegen französische Datenschutzgesetze verstoßen hat. Die französische Datenschutzbehörde Commission Nationale de l'Informatique et des Libertés (CNIL) sah in Apples Verhalten einen Verstoß gegen das Gesetz über die Informationsfreiheit und machte im Januar bekannt, dass der US-Konzern eine Strafe in Höhe von acht Millionen Euro zu zahlen habe. Nun flattert die nächste Beschwerde ins Haus.
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