In der Reihe „Ama-Zone“ grübelt Tina Plewinski über die vielfältige Welt von Amazon: über Vor- und Nachteile des Online-Riesen, neue Entwicklungen, trendige Hypes, die unablässigen Machtbestrebungen des Konzerns und – im aktuellen Teil dieser Reihe – über Mondpreise und den Wert von Rabatten.
Das Highlight naht: Am 12. und 13. Juli feiert Amazon seinen alljährlichen Prime Day. In bereits gewohnter Manier wird der Konzern seiner zahlungswilligen Kundschaft wieder eine Rabattschlacht präsentieren. Kund:innen haben dann zwei Tage lang Zeit, sich ins digitale Getümmel zu stürzen und mit anderen Schnäppchenjäger:innen um teils begrenzte Aktionsprodukte zu rangeln.
So weit, so bekannt. Doch in diesem Jahr könnte der Amazon Prime Day etwas anders verlaufen als in den vergangenen Jahren und entsprechend auch andere Reaktionen bei den Shopperinnen und Shoppern hervorrufen. Warum? Weil neue rechtliche Vorgaben Amazon und andere Händler dazu zwingen, ehrlicher mit Preisen umzugehen. Um dies zu erklären, machen wir einen Schritt zurück.
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