Auf der Straße gesehen, online geshoppt
Das Google Lens Feature ist dabei bisher nur in der mobilen Version des Browsers enthalten. Öffnet man ein neues Browser-Fenster, kann man in der Adresszeile jetzt nicht mehr nur über die Tastatur zum Ziel finden. Neben der Spracheingabe findet sich außerdem ein Kamera-Symbol. Über dieses lässt sich auf die Galerie oder Kamera zugreifen und nach Produkten suchen, welche man abfotografiert hat.
Aktuell arbeitet Google noch daran ein ähnliches Feature auch für den Desktop zu bringen. Dabei lassen sich dann anhand von Screenshots Produkte finden.
Hat man das Objekt der Begierde dann gefunden, kann man den Tab geöffnet lassen und über dessen Kontext-Menü einen Preis-Tracker einrichten. Jetzt soll in der mobilen Tab-Übersicht der aktuelle und daneben der alte Preis der Produkte angezeigt werden. Wie genau Google dies macht, wenn das Feature nicht regelmäßig aktiv aufgerufen wird, ist unklar.
Auch ob die Funktion automatisch auf allen Shops funktioniert, lässt sich noch nicht abschätzen. Im eigenen Blogpost wurde die Funktion anhand Googles eigenen Shops illustriert, soll aber zumindest in den USA bereits auch für alle größeren anderen Anbieter funktionieren. Zunächst ist der Preis-Tracker laut Google erst einmal für Android und in den USA verfügbar. Das Portal GoogleWatchBlog erklärt jedoch, wie man es auch hierzulande aktivieren kann.
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