Die Bundesnetzagentur meldete für 2025 einen signifikanten Anstieg der Schlichtungsanträge in den Bereichen Post- und Telekommunikationsdienste. Im Postsektor gingen insgesamt 4.805 Anträge ein – ein Zuwachs von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings: Nur ein Teil der Anträge wurde als zulässig gewertet.
Hauptursachen für die Beschwerden waren verlorene oder beschädigte Pakete. Bemerkenswert: Rund 75 Prozent aller Anträge bezogen sich auf die Paketzustellung. Meistens gehe es um verloren gegangene oder beschädigte Sendungen, heißt es in einer entsprechenden dpa-Meldung. Besonders häufig stand der Marktführer DHL/Deutsche Post im Fokus der Beschwerden. Allerdings veröffentlicht die Behörde seit einiger Zeit keine detaillierten Zahlen mehr zu einzelnen Unternehmen.
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