Immer schneller, besser und komfortabler – das schien noch vor einigen Jahren das Credo in der Logistikbranche zu sein. Mit raschen, komfortablen Lieferoptionen und einem exzellenten Erlebnis für die Online-Kundinnen und -Kunden mischte beispielsweise der Online-Riese Amazon die Branche ordentlich auf, setzte dabei neue Maßstäbe und Impulse.
Trotz entsprechender Bestrebungen und der Suche nach immer neuen Superlativen im Versand ist es allerdings gerade in den „extremeren“ Bereichen der Logistik, etwa rund um die taggleiche Lieferung, in jüngster Zeit etwas ruhiger geworden. Und nicht nur das: Selbst Services, die vormals als unantastbare Standards galten, sind mittlerweile ins Wanken geraten. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die Haustürzustellung, die aufgrund hoher Kosten künftig womöglich nicht mehr das Maß der Dinge sein soll. Und auch Umweltschutz ist ein Aspekt, der die Logistik inzwischen nachhaltig verändert hat.
Wir blicken auf verschiedene Entwicklungen der vergangenen Jahre, die die teils massiven Umbrüche in der Logistik verdeutlichen, und riskieren zugleich einen Blick in die Zukunft der Branche.




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Von den fetten Gewinnen die die Paket Branche mit den Kostenlosen Rücksendeetiket ten erwirtschaftet wird hier nichts erwähnt. Weshalb eigentlich nicht?
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Bzgl. Nachhaltigkeit und Versand, die Diskussion ist absoluter Schwachsinn solange es keine eindeutige definintion des Begriffs Nachhaltigkeit gibt. Wenn man es auf die Spitze treiben würde wäre es Nachhaltig, wenn wir auf unnötigen Konsum verzichten würden, alles andere ist schönfärberei
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