Rücksendung bei Bestellung mit eingeplant
Das Zurücksenden wird von vielen Konsumentinnen und Komsumenten allerdings direkt mit einkalkuliert: So gaben 37 Prozent derjenigen, die schon Ware zurückschickten, an, bereits einmal absichtlich mehr bestellt zu haben als notwendig – etwa bei Kleidung, um verschiedene Größen anzuprobieren.
Die Umfrage ergab auch, dass Frauen im Durchschnitt einen größeren Anteil der Bestellung zurückschicken als Männer. Während es bei Frauen rund 12 Prozent sind, sind es bei Männern lediglich 8 Prozent der Bestellungen. Jüngere Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren schicken mit 13 Prozent deutlich mehr zurück als Personen über 60 Jahren, hier liegt der Anteil lediglich bei 7 Prozent.
Rund ein Viertel der Befragten (26 Prozent) gab an, noch nie etwas zurückgesendet zu haben.
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Ist es dann zulässig Stornogebühren einzuführen?
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Antwort der Redaktion:
Hallo Herr Graßhoff,
das "Problem" mit einer solchen Kostenerhebung dürfte in der Regel das gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsrecht sein, welches für die meisten Online-Bestellu ngen gilt. Demnach dürfen lediglich die Rücksendekosten dem Verbraucher auferlegt werden, wenn der Widerruf geltend gemacht wird.
Alles Gute und viele Grüße
die Redaktion
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Ebenso wenig werden die Kunden sensibilisiert mit Rückgaben umzugehen.
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