Am Bau der Gigafabrik von Tesla in Grünheide in Brandenburg gibt es weiter Kritik. Am Donnerstag lehnte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eine sogenannte Anhörungsrüge ab, wie der Anwalt der Umweltverbände Grüne Liga Brandenburg und Nabu bestätigte. Die Umweltverbände hatten etwa kritisiert, vom Gericht nicht ausreichend rechtliches Gehör verschafft bekommen zu haben. „Das Gericht sah eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör laut Beschluss dagegen nicht dargelegt“, wie T3n via Dpa schreibt. Der Deutschen Presse-Agentur liegt der Beschluss des Gerichts vor.
Bereits Mitte Juli scheiterten die Verbände mit einem Eilantrag gegen die vorzeitige Genehmigung beim Bau der Tesla-Fabrik. Tesla kann somit Anlagen und Aggregate in Gießerei, Lackiererei und Karosseriebau testen und außerdem Tanks zu Spül- und Testzwecken bauen und nutzen. Das kritisieren die Umweltverbände, denn nach wie vor fehlt Tesla für den Bau die umweltrechtliche Genehmigung. Daher nutzt der E-Autobauer vorzeitige Zulassungen. Wann die endgültige Entscheidung getroffen wird, ist weiterhin unklar.
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nicht weniger als alles !
keine Plastik mehr
keine Kohle mehr
keine Atomkraft mehr
Windräder nicht im Meer - weil ein paar Aale gestört werden könnten
Windräder nicht an Land - weil ein paar Vögel nicht den Weg vorbei finden
Auto - keine Verbrenner mehr - also Auto´s alle verschrotten - egal ob die noch 50 Jahre fahren könnten.
und nun sind die Batterien, Karossen usw. auch noch vom falschen Hersteller.
na klar Mercedes, BMW und VW kaufen nur da Ihre Rohstoffe, wo der Chef noch selbst das Bauxit baggert.
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