Weltweit sind nach aktuellen Angaben des Bundesgesundheitsministeriums über 80.200 Menschen am Corona-Virus erkrankt, 2.700 Menschen sind verstorben. Besonders stark betroffen vom Virus ist China, allen voran die Provinz Hubei, in der auch die Millionenmetropole Wuhan liegt. Wichtige Logistik-Schnittstellen in China sind teils zum Erliegen gekommen und sowohl für den Online-Handel hierzulande als etwa auch für die großen Tech-Konzerne zeigen sich bereits vielerorts negative wirtschaftliche Auswirkungen.
China ist auch eines der wichtigsten Produktionsländer für den Modehandel. Über die aktuelle Situation in der Modebranche sowie Effekte, Konsequenzen und mögliche Strategien angesichts des Corona-Virus sprachen wir mit Dr. Peter Rinnebach, Managing Director bei Kurt Salmon und Experte für Wertschöpfungsketten im Fashion-Handel.
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