Ab dem 1. Juli gelten für den Versand von verschiedenen Briefformaten neue Portokosten, vergangene Woche hatte die Bundesnetzagentur der Portoerhöhung der Deutschen Post zugestimmt. Im Zuge der Neuregelung wurden auch die Versandformate und -preise für Bücher und Warensendungen angepasst: Die bisherigen zwei Buchversand- und vier Warenversandarten wurden zusammengefasst. Für „Bücher- und Warensendungen bis 500 Gramm“ gelten dann Gebühren von 1,90 Euro, bis 1000 Gramm von 2,20 Euro. Auch ändern sich im Zuge dessen die zulässigen Maximalmaße für diese Sendungen.
Da dies insbesondere für den Buchhandel eine Umstellung bzw. die Umsetzung bis zum zum Stichtag herausfordernd sei, gewährt die Deutsche Post nun eine Übergangsfrist, meldet der Logistik Watchblog mit Bezug auf die Unternehmensmitteilung. Auch die bisherigen sechs Versandformate werden demnach noch bis Jahresende angenommen und befördert. Ab dem 1. Januar 2020 akzeptiert die Post nur noch die neuen Formate.
Kommentar schreiben
Antworten
Strickgarne haben wir auch im Sortiment. Auch bei uns ist das ein Warensendungsar tikel. Typische Laufzeit 1-7 WERKtage. :(
@Redaktion: Danke für's nachfragen. Ich hatte sicherheitshalb er kürzlich schon für einen 4 stelligen Betrag Marken auf Vorrat gekauft, um zumindest den üblichen 1 Kulanzmonat bis zur Durchsetzung einer Änderung noch mitnehmen zu können. Gut dass es nun zumindest noch ein bisschen weiter geht. Aber was wir aber 2020 mit dieser Artikelklasse machen sollen ist mir noch nicht klar.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
DHL teilte uns auf Nachfrage mit, dass die (Internet-)Mark en für die bisher gültigen Produkte bei Bücher- und Warensendungen auch innerhalb des nächsten halben Jahres (also im Rahmen der Übergangsfrist) weiterhin erworben werden können.
Beste Grüße,
die Redaktion
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Kann ich Zukunft nicht mehr als Warensendung verschicken, da dicker als 5 cm.
Welche Waren gibt es überhaupt die dünner als 5 cm ist.
Für mich Sieht es so aus, dass man Warensendungen bzw. Büchersendungen abschaffen will, deshalb das Format.
Lieferzeit mit teils 10 Tagen sind sowieso an der Tagesordnung.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Bei uns sind ca. 20% der Waren geringwertige Kleinartikel die wir nur als Warensendung versenden können, weil sie dicker als 5 cm sind, aber nur ein paar Euro kosten. Nahezu niemand akzeptiert dafür 4,90€ Versandkosten für ein Paket. Nach der Änderung bleibt dieses Geschäft den Großversendern wie Amazon (mit günstigen individuellen Kondition) und Asiaten (mit dickeunabhängig en Posttarifen) überlassen.
Warum vertritt das denn niemand?
Wenn das weiter niemand vertritt, wird letztlich eine Lösung für den Buchhandel gefunden, für Versandhändler, die nicht wahrzunehmen sind aber nicht.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Das steht nichts davon, dass die entsprechenden Internetmarken auch weiterhin verfügbar sind. Muß man die nun für ein 1/2 Jahr bevorraten oder kann man die auch weiterhin erwerben?
Ihre Antwort schreiben