Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer IML in Zusammenarbeit mit dem Software-Anbieter Logistikbude und der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) sind viele Unternehmen in Handel und Logistik nicht ausreichend auf die Anforderungen der kommenden EU-Verpackungsverordnung (PPWR) vorbereitet. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass gerade einmal zehn Prozent der Unternehmen die grundlegenden Anforderungen bereits erfüllen. Gleichzeitig neigt fast die Hälfte dazu, den eigenen Fortschritt deutlich zu überschätzen.
Ab 2026 ist die PPWR schrittweise umzusetzen und fordert von Unternehmen, ihre Lieferketten transparenter, nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Zu den zentralen Anforderungen gehören verstärkte Wiederverwendung von Verpackungen, eine lückenlose Nachverfolgbarkeit sowie eine verbesserte Datenqualität. Lukas Lehmann vom Fraunhofer IML betont, dass die Verordnung nicht nur Hersteller und Handel betreffe, sie habe auch „direkten Einfluss auf die Logistik. Nachweise, Datenqualität und klare Zuständigkeiten werden unverzichtbar.“
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du müsstest dich natürlich informieren, welches Süppchen die Länder kochen, in welche du versenden willst. Für die gelten zwar nicht die EU-Vorschriften, dafür aber möglicherweise eigene, nationale Vorschriften, an die du dich halten musst.
Mit den besten Grüßen
die Redaktion
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