Seit Monaten schwelt die Kritik an Online-Anbietern mit chinesischen Wurzeln – namentlich insbesondere Temu und Shein. Ihnen wird vorgeworfen, nicht nur den hiesigen Markt mit billigen und teils gefährlichen Produkten zu überschwemmen, sondern auch bestehende Zoll-Regularien zu missbrauchen, um Zollabgaben zu umgehen. Im Zentrum dieser Vorgänge steht die Zollfreigrenze in Höhe von 150 Euro.
Zwar gibt es vonseiten der EU bereits Pläne, die Zoll- beziehungsweise Import-Regelungen zu ändern, allerdings dauert der Prozess noch an. Bis 2028 soll die Zollfreigrenze aufgehoben werden. – Das dauert zu lange, meint nun die SPD und will den „legislativen Prozess in der EU“ beschleunigen.
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